Rückblick FISU World University Squash Championship 2026
Vom 3. bis 9. August fanden in Mumbai die FISU World University Squash Championships im Einzel- und Teamwettbewerb statt. Die Schweiz war mit Leila Hirt, Stella Kaufmann, Louai Hafez, Miguel Mathis und Leandro Mannhart vertreten.
Im Einzel erzielte Miguel Mathis mit dem Einzug in die Top 16 das beste Schweizer Resultat. Nach einem Freilos gewann er sein erstes Spiel mit 3:1 gegen einen ungarischen Gegner. In der dritten Runde musste er sich anschliessend geschlagen geben. In den darauffolgenden Platzierungsspielen zeigte Miguel erneut starke Leistungen und konnte mehrere Siege einfahren. Damit beendete er das Turnier auf dem 10. Rang. Leandro Mannhart musste sich in seinem Auftaktspiel geschlagen geben, kämpfte sich jedoch in den anschliessenden Platzierungsspielen zurück. Mit mehreren Siegen konnte er sich in der Rangliste weiter nach vorne arbeiten und beendete den Einzelwettbewerb auf dem 26. Rang. Für Louai Hafez, der als Nummer 1 gesetzt war, endete das Turnier leider vorzeitig. Nach einem Freilos in der ersten Runde musste er sich in der zweiten Runde aufgrund einer Verletzung geschlagen geben und konnte das Turnier nicht mehr fortsetzen. Bei den Frauen startete Stella Kaufmann mit einem Sieg erfolgreich in das Turnier. In der zweiten Runde unterlag sie der Französin Kara Lincou. Anschliessend trat sie im Play-off um die Plätze 13 bis 16 an. Mit weiteren starken Leistungen sicherte sie sich schliesslich den 14. Rang. Leila Hirt musste sich in ihren ersten beiden Runden geschlagen geben. Da anschliessend keine weiteren Platzierungsspiele für sie angesetzt waren, beendete sie den Einzelwettbewerb auf dem 25. Rang.
Nach den Einzelwettkämpfen folgte der Team-Event. Im ersten Spiel traf das Schweizer Team auf Südafrika und musste sich mit 1:3 geschlagen geben. Auch im zweiten Spiel gegen Singapur unterlag die Schweiz mit 1:3. Damit war der Teamwettbewerb für das Schweizer Team beendet.
Insgesamt waren sowohl die Einzel- als auch die Teamwettkämpfe eine wertvolle Erfahrung. Neben den sportlichen Erlebnissen konnte das Schweizer Team viele schöne Momente sammeln, neue Erfahrungen machen und die gemeinsame Zeit in Mumbai geniessen.